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Elektrizität

Wenn Sie wie die meisten Deutschen und Europäer nie darüber nachgedacht haben, wo Ihr Strom herkommt und wie viele Geräte mit Strom betrieben werden, wird Ihnen das bei einem Besuch in Nepal, insbesondere in der Hauptstadt Kathmandu sehr schnell klar werden. Während die meisten ländlichen Gebiete überhaupt nicht an ein Stromnetz angebunden sind und die Bevölkerung mit Feuerholz heizt und in Ausnahmefällen mit Biogas kocht, sind die größeren Städte durchaus in ein Stromnetz integriert. Nepal hat reiche Wasservorkommen und kann daher große Teile der Flüsse und Seen für Wasserkraft nutzen. Leider haben zwanzig Jahre politischer Instabilität nicht zu einer ausreichenden Stromversorgung geführt. Weiter ist es wichtig, dass jene Wasserkraft vor allem in den Monsunmonaten im Sommer, von Juli bis September, in der Lage sein sollte, die Städte zu versorgen. Im Winter, der Trockenzeit, bedeutet dies bis zu sechzehn Stunden Stromausfall. In Nepal wird das „load-shedding“ genannt. Hotels, westliche Supermärkte und einige Reiche leisten sich Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung; sogenannte Inverter können zudem eine minimale Stromversorgung für einige Stunden herstellen.

Olivia G.

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